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03.04.
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Vortrag
Kurzpräsentation
Workshop
Praxisdiskurs
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VR-gestütztes Anamnesetraining: Verbindungen von Didaktik und Technik und Perspektiven einer Erweiterung durch KI

#Kurzpräsentation: Slot 1 #Kurzpräsentation #03.04.
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KI-Lernbots zur Förderung digitaler Kompetenzen in der Sozialen Arbeit

Die zunehmende Digitalisierung stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen und erfordert Anpassungen in der Hochschulbildung. Im Projekt E-CuA wird untersucht, wie KI-basierte Chatbots im Studium der Sozialen Arbeit zur Förderung von Digitalkompetenzen eingesetzt werden können. Ein Workshop wird konzipiert, in dem Studierende personalisierte Chatbots entwickeln. Mittels Mixed-Methods-Ansatz wird die Wirksamkeit evaluiert. Ziel ist es, Digitalkompetenzen und KI-Kenntnisse zu erweitern und den kritischen Umgang mit KI-Technologien zu fördern. Langfristig soll das Projekt angehende Sozialarbeiter:innen auf den Einsatz von KI in der Praxis vorbereiten und innovative Lehr-Lernkonzepte für die Hochschulbildung entwickeln.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 15:15 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Andrea Hahn

#Kurzpräsentation: Slot 1 #03.04. #Kurzpräsentation
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Transdisziplinäre Perspektiven auf KI und soziale Robotik: Eine Untersuchung zu Studierendeneinstellungen in der Sozialarbeit und Informatik

Das Projekt „Public Understanding of AI durch transdisziplinäre Lehre“, gefördert vom BMBF, vermittelt Studierenden praxisorientierte KI-Kompetenzen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Lösung realer Probleme. Es zeigt Unterschiede in den Einstellungen zur KI zwischen Sozialer Arbeit und Informatik: Sozialarbeiter*innen sind vorsichtiger und fokussieren auf Risiken, während Informatikstudierende optimistisch die technologischen Möglichkeiten betonen. Beide Gruppen zeigen jedoch ethische Bedenken bezüglich sozialer Auswirkungen von KI. Die Studie empfiehlt, technische Fähigkeiten mit ethischen Überlegungen zu verknüpfen und praxisnahe Erfahrungen zu fördern. Eine stärkere transdisziplinäre Integration in der Bildung wird als notwendig erachtet, um den Anforderungen eines technologiegetriebenen Arbeitsmarktes gerecht zu werden.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 15:45 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Noemi Altendeitering, Anne‐Friederike Hübener

#Kurzpräsentation: Slot 1 #03.04. #Kurzpräsentation
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HyFlex – Hybride und flexible Lernumgebungen für ein überschneidungsfreies Lehramtsstudium. Ein Erfahrungsbericht

#Workshop: Slot 1 #03.04. #Workshop
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Kokonstruktive Learning Designs und offene Bildungspraktiken zur Förderung digitaler Souveränität in der gesellschaftswissenschaftlichen Lehrkräftebildung

Die Präsentation stellt ein Selbstlernmodul für Lehrkräfte vor, das sich mit gesellschaftlicher Bildung und digitaler Souveränität befasst. Das Modul, realisiert als offenes Bildungsmaterial (OER), analysiert digitale Phänomene aus verschiedenen Fachperspektiven (Geographie, Geschichte, Politik) und basiert auf dem „Frankfurt-Dreieck zur Bildung in der digitalen Welt“. Ziel ist es, digitale Kompetenzen bei Lehrkräften zu fördern und ihre fachspezifischen Fähigkeiten auszubauen, beispielsweise durch die kritische Auseinandersetzung mit digitalen Karten. Ein zentraler Aspekt ist die Zusammenarbeit mit Lehrkräften im Entwicklungsprozess, um partizipative, offene Lernkonzepte zu gestalten. Der Beitrag untersucht die Herausforderungen der digitalen Transformation in der Lehrerbildung.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 15:15 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Uwe Schulze, Melanie Lauffenburger

#Kurzpräsentation: Slot 2 #03.04. #Kurzpräsentation
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Open Educational Practices ermöglichen – Rahmenbedingungen für eine interdisziplinäre Kultur des Teilens gestalten

Die Hochschullehre ist häufig durch feste Strukturen und Verantwortlichkeiten gekennzeichnet, die wenig Raum für partizipative Lehrformate lassen. Ansätze wie die Einbindung von Studierenden in Open Educational Practices (OEP) werden zwar besprochen, aber selten umgesetzt. Ursachen sind u.a. fehlende Anreize und mangelnde digitale Kompetenzen. Das OER-Projekt „MOin Vechta“ zielt darauf ab, barrierearme Learning Designs zu fördern, indem sechs Teams von Lehrenden und Studierenden unterstützt werden. Mit individuellen Beratungen und praktischen Anreizen wird die Zusammenarbeit gefördert. In einer Präsentation werden Projekterfahrungen und Erkenntnisse vorgestellt, die zur Verbreitung von OER in anderen Hochschulkontexten beitragen können.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 15:45 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Lars Gerber, Alexander Beste, Franco Rau

#Kurzpräsentation: Slot 2 #03.04. #Kurzpräsentation
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Studierenden-Support: Wissenschaftliches Lesen im Zeitalter der Digitalität

#Kurzpräsentation: Slot 5 #04.04. #Kurzpräsentation
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Evaluierung von Learning Designs durch Qualitätsindikatoren: Ein interaktiver Workshop

In diesem Workshop wird die zentrale Rolle von Learning Designs und Lehrverhalten für den Lernerfolg untersucht. Basierend auf aktuellen Forschungen werden wir ein Rubric kennenlernen, das empirisch belegte Qualitätskriterien für die Bewertung von Learning Designs enthält. Teilnehmer arbeiten in Kleingruppen, um sowohl manuell als auch digital erstellte Lehrveranstaltungen zu analysieren und deren Qualität einzuschätzen. Die gewonnenen Ergebnisse dienen der Validierung des Rubrics und erlauben eine Diskussion über die Reliabilität der Einschätzungen. Ziel ist es, konkrete Schritte zur Verbesserung von Lehrveranstaltungen abzuleiten und die Qualität der Lehre zu steigern.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 14:45 Uhr
Raum: 1.812 (1. OG)
Referent*innen: Michael Eichhorn, Alexander Tillmann

#Workshops: Slot 1 #03.04. #Workshop
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Diskriminierungskritische Lernumgebungen inklusiv und intersektional konzipieren

Fester Bestandteil der digitalen Innovationsstrategien von DigiTeLL ist eine diversitätssensible und barrierefreie Konzeption der Learning Designs. Zur Umsetzung der beiden Querschnittsthemen Barrierefreiheit und Diversity stehen den einzelnen Partnerships Unterstützungs- und Beratungsstrukturen des Teams Chancengerechtigkeit zur Verfügung. In unserem Praxisdiskurs stellen wir als Teammitglieder grundlegende Begriffe und Aspekte unserer Beratungsarbeit vor. Anschließend möchten wir mit Ihnen in den Diskurs gehen über Chancen, Potenziale und Herausforderungen von diversitätssensiblen und barrierefreien Lehr-Lernumgebungen, welche die Vielfalt von Lehrenden und Lernenden berücksichtigen und die Frage nach Gelingensbedingungen diskutieren. Wir werden dazu verschiedene Fragestellungen aus mindestens zwei Perspektiven in Gruppen beleuchten. Unser Praxisdiskurs versteht sich als Reflexion der Beratungseinheit in Diskussion mit den Teilnehmenden, um das sich abzeichnende Spannungsfeld zwischen (menschen-)rechtlichen und konzeptuell-programmatischen Anforderungen einerseits und der praktischen Umsetzung in einem Projekt begrenzter Größe anderseits auszuleuchten.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 14:15 Uhr
Raum: Festsaal (EG)
Referent*innen: Michaela Schneider-Wettstein, Christoph Trüper

#Praxisdiskurse: Slot 3 #04.04. #Praxisdiskurs
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Diversität und Barrierefreiheit im Partership truepasta

#Kurzpräsentation: Slot 9 #04.04. #Kurzpräsentation
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H³ für alle? Blended Learning Designs im Fokus von Diversität

Im Zentrum unseres Beitrags steht die Frage, ob und wie Diversität in die Blended-Learning-Designs integriert wird und welche Rolle digitale Tools dabei spielen. Ziel ist es herauszufinden, inwieweit die Lehrenden durch gezielten Methodeneinsatz auf die Bedürfnisse einer diversen Studierendenschaft eingehen und inwieweit digitale Werkzeuge dabei zur Förderung von Inklusion didaktisch eingesetzt werden.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 14:45 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Susanne Iris Bauer, Marlene Jänsch

#Kurzpräsentation: Slot 9 #04.04. #Kurzpräsentation
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Know your audience – Wie Lehrende durch virtuelle Personas etwas über Diversität und digitale Barrierefreiheit lernen können

Lehrende stehen vor der Herausforderung, die vielfältigen Bedürfnisse ihrer Studierenden zu berücksichtigen. Besonders in großen Veranstaltungen ist dies eine Herausforderung. Ein Bewusstsein für Diversität und digitale Barrierefreiheit hilft, Barrieren abzubauen und nachhaltige, inklusive Lehr- und Prüfungsformate zu gestalten. Um Lehrende bei diesem Prozess zu unterstützen, haben wir die virtuelle Lern- und Begegnungswebseite BlindDate entwickelt. Auf dieser Plattform können Lehrende virtuelle Studierende – sogenannte Personas – kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnissen von Studierenden mit Beeinträchtigungen auseinanderzusetzen. In unserer Kurzpräsentation stellen wir BlindDate vor und reflektieren, wie es Lehrende in der inklusiven Hochschullehre unterstützen kann.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 15:15 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Ann-Katrin Böhm, Patricia Piskorek, Niklas Egger

#Kurzpräsentation: Slot 9 #04.04. #Kurzpräsentation
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Selbstlernprozesse motivationsfördernd anleiten – Die Schildkröte Shelly zeigt wie’s geht

#Kurzpräsentation: Slot 7 #04.04. #Kurzpräsentation
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Wie kann das eigenverantwortliche Arbeiten mit der Unterstützung von Flipped Classroom in der kommunalen Beratungspraxis gefördert werden?

Im Projekt PAC-MAn der Hochschule für Kommunale Verwaltung in Niedersachsen wurde ein neues Lehrkonzept, die Public Administration Clinic, entwickelt. Es kombiniert theoretisches Lernen über einen asynchronen Selbststudienpfad mit praktischer Anwendung in kommunalen Verwaltungen. Die Studierenden erlernen Projektarbeit und Kreativitätsmethoden, wenden diese auf realistische Problemstellungen einer Kommune an und veröffentlichen ihre Ergebnisse als Open Educational Resources (OER) auf der Twillo-Plattform. Dieser Flipped-Classroom-Ansatz stärkt die Verbindung von Theorie und Praxis, ermöglicht eine aktivere Teilnahme der Studierenden und steigert die Relevanz digitaler Lehrformate. Der Ansatz wird als erfolgreich und praxisnah bewertet.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 12:30 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Lina Freutel, Yvonne Schütz

#Kurzpräsentation: Slot 7 #04.04. #Kurzpräsentation
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Digital unterstütztes Lernen im Flipped Classroom: Ein nachhaltiges Lehrkonzept für betriebswirtschaftliche Kompetenzen in der Ingenieurausbildung

Die Kurzpräsentation beschreibt ein Lehrkonzept, das den Flipped Classroom-Ansatz für die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Inhalte in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen nutzt. Ziel ist, das Interesse der Studierenden durch praxisnahe Anwendungen zu fördern und betriebswirtschaftliche Kompetenzen zu entwickeln. Das Konzept verbindet digitales Selbststudium mit Präsenzphasen, in denen Inhalte vertieft werden. Wöchentliche Lerntagebücher erlauben eine Reflexion über die Lernerfahrungen, deren Auswertung zeigt hohe Zufriedenheit der Studierenden mit beiden Lehrformen. Das Konzept fördert sowohl Fach- als auch Selbstlernkompetenz und bietet Einsichten zur effektiven Gestaltung digitaler Lehre im Hochschulbereich, um individuelle Lernprozesse zu unterstützen.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 13:00 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Annikka Zurwehme

#Kurzpräsentation: Slot 7 #04.04. #Kurzpräsentation
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Med.ia-versum – Interprofessionelles Problemlösen in der virtuellen Realität am Beispiel Wundversorgung

#Workshops: Slot 2 #03.04. #Workshop
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Einsatz von VR und 360°-Videos

Der Einsatz von Virtual-Reality-Technologien (VR) und 360°-Videos bietet in der Hochschullehre neue Möglichkeiten, komplexe Praxissituationen erlebbar zu machen. Diese Technologien sind besonders wertvoll in Disziplinen, in denen der Theorie-Praxis-Transfer eine Herausforderung darstellt, da innerhalb dieser immersiven Lernumgebungen realitätsnahe Erfahrungen
ermöglicht werden. Im Rahmen des Workshops wird der Einsatz von VR-Brillen und 360°-Videos anhand von Beispielen aus der Sozialen Arbeit vorgestellt, mit dem Ziel, deren Übertragbarkeit auf andere Fachbereiche und Disziplinen zu untersuchen.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 16:45 Uhr
Raum: 1.812 (1. OG)
Referent*innen: Felix Averbeck, Simon Leifeling, Katja Müller, Niklas Winter

#Workshops: Slot 2 #03.04. #Workshop
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DOLCE für alle: Vom DigiTeLL-Partnership zur Open Educational Resource

Das Digital Object Learning Centre (DOLCE) ist eine Moodle-basierte Online-Selbstlernplattform, die Studierenden Fähigkeiten im Umgang mit Objektdaten vermittelt, speziell im Bereich der vorderasiatischen Archäologie. Nutzer*innen können durch den Abschluss von Tutorials, Übungen und Challenges ein Zertifikat erwerben. Aktuell wird DOLCE für weitere Fachbereiche geöffnet und soll später als Open Educational Resource (OER) verfügbar sein. Die Präsentation erläutert die Schritte zur Anpassung der Lernplattform an Nutzerbedürfnisse und die Standardisierung für OER, einschließlich der Entwicklung flexibler Lerninhalte, didaktischer Ansätze und technischer Implementierungen wie Benutzeroberfläche und Feedbacksysteme.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 10:15 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Johanna Sentef, Anne Uhl

#Kurzpräsentation: Slot 5 #04.04. #Kurzpräsentation
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Entwicklung und Evaluation einer lokalen Infrastruktur zur Förderung von Open-Science-Praktiken in der Psychologielehre

#Kurzpräsentation: Slot 2 #03.04. #Kurzpräsentation
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Vom Piloten zur gelebten Praxis: Strategischer Transfer von digitalen Learning Designs an Hochschulen

Die Kurzpräsentation thematisiert den Transfer digitaler und hybrider Learning Designs in Hochschulen. Sie untersucht, wie solche Designs in strategische Hochschulentwicklung integriert werden und deren Einfluss im wissenschaftlichen Diskurs entfaltet wird. Am Beispiel des Programms TransferING, das seit 2021 Lehrende in der Entwicklung digitaler Learning Designs unterstützt, werden Transferstrategien und Herausforderungen reflektiert. Zudem wird das Lehrentwicklungsprojekt REDiEE vorgestellt, das hybride immersive Lehre fördert. Verschiedene Formate, wie Expertisezirkel, stärken die Verbreitung und Wirkung innovativer Lehransätze. Die Teilnehmenden sind eingeladen, Ideen für den Transfer digitaler Lehre zu entwickeln und deren Anwendung an ihren Hochschulen zu reflektieren.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 11:15 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Simone Beyerlin, Leandra Evers

#Kurzpräsentation: Slot 5 #04.04. #Kurzpräsentation
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Individualisierte, kompetenzorientierte E-Klausuren

Klausuren spielen im Hochschulalltag eine entscheidende Rolle. Das DigiTeLL-Partnership „AKGU“ entwickelte Konzepte für kompetenzorientierte, adaptive E-Klausuren, bei denen sich die Aufgabenauswahl an den Kenntnisstand einer Person anpasst. Da herkömmliche Software ungeeignet ist, entstand die KAT-HS-App, die nun als Moodle-Plugin weiterentwickelt wird. Dies erleichtert die Integration in die E-Learning-Infrastruktur der Goethe-Universität und ermöglicht adaptive Prüfungen. Das Plugin bietet zudem Feedback und statistische Analysen via R. Als Open-Source-Lösung unterstützt es Open Science und Open Education. Im Vortrag werden die technische Umsetzung, die Vorteile sowie erste Evaluationsergebnisse vorgestellt.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 16:45 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Aron Fink, Lara Weiß

#Kurzpräsentation: Slot 4 #03.04. #Kurzpräsentation
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Situiertes Lernen kommunikativer Kompetenzen mittels Blended Learning im Polizeistudium: ein Praxisbeispiel

#Kurzpräsentation: Slot 4 #03.04. #Kurzpräsentation
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The Analyst – Player-centered Design als Partizipationskonzept für die Entwicklung eines Serious Games zur Lerndiagnostik

Das Freiraum-Projekt „Serious Games als Lerndiagnostik“ entwickelt ein interaktives Spiel zur diagnostischen Lernerforschung, bei dem Studierende diverse Anwendungsfälle erkunden und differenziertes Feedback erhalten. Ein interdisziplinäres Team aus Humanwissenschaften, Informatik und Hochschuldidaktik implementiert ein Player-Centered Design, in das die Studierenden aktiv eingebunden werden. Die Inhalte umfassen diagnostische Grundlagen und konkrete Anwendungen in Pädagogik, Psychologie und Sportwissenschaft, angereichert mit Wissenselementen, Quizfragen und Videos. Ein Kompetenzmodell bildet die Basis für die Diagnostik und ist anschlussfähig an KI-gestützte Individualisierungen. In der Präsentation werden das Gesamtkonzept sowie die Entwicklung von Lernmaterialien und Elemente erläutert.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 17:45 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Joseph Wiemeyer

#Kurzpräsentation: Slot 4 #03.04. #Kurzpräsentation
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Der didaktische Doppeldecker in action: Erstellung eines Erklärfilms mit dem Online-Tool simpleshow

In diesem praxisorientierten Workshop erfahren Lehramtsstudierende, wie sie das Format „Erklärfilm“ effektiv nutzen können. Die Teilnehmenden erstellen einen eigenen Erklärfilm zu einem Seminarthema und reflektieren anschließend ihre Erfahrungen und Produkte kritisch. Der Workshop vermittelt das Konzept des didaktischen Doppeldeckers sowie ein vielseitiges Learning Design, das in verschiedenen Fächern anwendbar ist. Mit Hilfe eines benutzerfreundlichen Online-Tools lernen die Teilnehmenden, kreative und ansprechende Erklärfilme zu gestalten. Dieser Workshop richtet sich an alle, unabhängig von Vorkenntnissen. Die Teilnehmenden werden darum gebeten, eigene Laptops oder Tablets mitzubringen.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 10:15 Uhr
Raum: 1.802 (1. OG)
Referent*innen: Karoline Thorbecke, Jules Bündgens-Kosten

#Workshops: Slot 3 #04.04. #Workshop
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Promoting Open Access – Hosting Educational Resources with GitHub Pages

#Workshops: Slot 3 #04.04. #Workshop
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Die Entwicklung von Otter 2.0

Otter ist eine Lernplattform, die speziell für das Erlernen der Programmiersprache R entwickelt wurde. Ursprünglich von einer Studentin konzipiert, ist Otter seit 2025 in der Version 2.0 online verfügbar. In diesem Vortrag stellen wir das innovative Learning Design von Otter sowie die technischen Verbesserungen in der neuesten Version vor. Zudem präsentieren wir aktuelle Nutzerzahlen und geben einen Einblick in die zukünftige Entwicklung der Plattform.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 12:00 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Meike Steinhilber

#Kurzpräsentation: Slot 6 #04.04. #Kurzpräsentation
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IBIX – eine Programmierlernplattform zur Unterstützung von inverted classroom

Das Modul „Wirtschaftsinformatik“ zielt darauf ab, Studierenden Fähigkeiten in „Data Literacy“ durch selbst geschriebene Programme zu vermitteln. Der Kurs basiert auf einem inverted classroom-Konzept, das Selbstlernphasen, Plenumsveranstaltungen und Präsenzübungen kombiniert. Die Lernplattform IBIX unterstützt individuelles Lernen, bietet Übungsaufgaben mit Beispieldaten und wertet studentische Lösungen unmittelbar aus. Studierende erhalten kein Zugang zu Musterlösungen und können Hilfe anfordern. IBIX ermöglicht zudem wöchentliche Prüfungsvorleistungen, deren Ergebnisse sofort bewertet werden. Die Plattform protokolliert pseudonymisiert das Lernverhalten, um datenschutzkonform Analysen zu ermöglichen und die Zusammenhänge zwischen Übungsteilnahmen und Prüfergebnissen zu untersuchen.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 12:30 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Volker Klingspor, Christian Bockermann

#Kurzpräsentation: Slot 6 #04.04. #Kurzpräsentation
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Usability, Learning Analytics und vielseitige Einsatzmöglichkeiten eines
digitalen NoSQL-Lerntools

#Kurzpräsentation: Slot 6 #Kurzpräsentation #04.04.
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WWW – World Wide Wabe? Zum Einsatz eines mediävistischen Lehr-Lern-Tools in neuen Lehr-Lern-Umfeldern

Der Beitrag von WABE zur DigiTeLL-Abschlussveranstaltung betont die transdisziplinäre Entwicklung des Learning Designs über Fachgrenzen hinweg. Durch die Zusammenarbeit mit strukturellen Einheiten soll WABE partizipativ weiterentwickelt werden, um die Herausforderungen in der deutschen Literaturwissenschaft anzugehen. Die Präsentation zeigt die Nutzung von WABE als Unterstützungstool in der Frankfurter Lehre und identifiziert bewährte Praktiken für zukünftige Einsätze. Potenziale der App in anderen geisteswissenschaftlichen Fächern werden hervorgehoben. Verbesserungen in Bezug auf Barrierefreiheit, Diversity und Inklusion sind entscheidend für Chancengerechtigkeit. Teilnehmende sind eingeladen, innovative Ideen zur Sprachvermittlung und Anwendung von WABE zu diskutieren.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 16:45 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Patrik Hover, Anna Chalupa-Albrecht

#Kurzpräsentation: Slot 3 #Kurzpräsentation #03.04.
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LiGeDi: Literaturgeschichte(n) erarbeiten – Gemeinsam im Digitalen

Die digitale Vermittlung von Literaturgeschichte steht vor Herausforderungen wie der Starre traditioneller Epochenzuschreibungen, unzureichender Repräsentation von marginalisierten Perspektiven sowie der Dominanz analoger Lehrformate. Um diesen Problemen zu begegnen, wurde das innovative Projekt „LiGeDi“ von den Universitäten Bielefeld, Paderborn und Wuppertal ins Leben gerufen. Es bietet digitale OER-Kurse, die in Moodle integriert sind und die kollaborative Erarbeitung literaturgeschichtlicher Inhalte fördern. Verschiedene digitale Formate, wie Videos und interaktive Quizze, werden genutzt, um die Vielschichtigkeit der Literaturgeschichte dynamisch zu erfassen. Ziel ist es, den didaktischen Mehrwert digitaler Lehrformate hervorzuheben und Möglichkeiten der Digitalität in der Lehre zu erkunden.
Datum: 03.04.2025
Zeit: 17:15 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Alexa Lucke, Johanna Grad

#Kurzpräsentation: Slot 3 #03.04. #Kurzpräsentation
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Learning Design combined – digitale und praxisnahe Projektseminare in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre

#Kurzpräsentation: Slot 3 #03.04. #Kurzpräsentation
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Studienorientiertes Learning Design am Beispiel Digitaler Fallarbeit: Das Projekt DigiFall

Im Kontext pädagogischer und gesundheitsbezogener Berufe sind Kommunikations-, Beratungs- und Kooperationsfähigkeiten entscheidend. Die Hochschullehre hat oft Schwierigkeiten, diese praxisnah zu vermitteln. Das Projekt DigiFall, gefördert von NRW, zielt darauf ab, die berufsbezogenen Kompetenzen von Studierenden durch digitale, praxisnahe Fallszenarien zu stärken. Ein modulare Self-Assessment bietet interaktive Fallbeispiele, die theoretisches Wissen vertiefen und in praktischen Modulen angewendet werden. Die Pilotphase beginnt im Oktober 2024 an mehreren Hochschulen, begleitet von Evaluationen. Ziel des Praxisdiskurses ist die Reflexion über Chancen und Herausforderungen sowie die Verbesserung des Theorie-Praxis-Transfers durch digitale Tools.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 10:15 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Noemi Altendeitering, Valerie Vogt Garcia, Nadine Elstrodt-Wefing, Michélle Möhring

#Praxisdiskurse: Slot 1 #04.04. #Praxisdiskurs
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Nutzung generativer KI im wissenschaftlichen Schreiben

Das Lehrforschungsprojekt „digi.peer“ an der TH Rosenheim, gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre, nutzt innovative Technologien und digitale Medien im Peer-Mentoring-Kontext, um Studierende bei ihrer Abschlussarbeit zu unterstützen. Es verbindet virtuelle Tools, kollaborative Methoden, generative KI und VR, um die Entwicklung digitaler Future Skills zu fördern. Durch Workshops zur Literaturverwaltung und Textüberarbeitung erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen im Umgang mit digitalen Werkzeugen zu erweitern und rechtliche sowie ethische Aspekte zu reflektieren. Abschluss des Programms bildet das Zertifikat „digi.peer+“, das praktische Anwendungskenntnisse vermittelt.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 11:00 Uhr
Raum: 1.811 (1. OG)
Referent*innen: Andrea Gergen

#Praxisdiskurse: Slot 1 #04.04. #Praxisdiskurs
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Schreibkompetenzen mit CITAVI – kompakt. Ein Konzept für Peer-Work im Seminar

#Kurzpräsentation: Slot 8 #04.04. #Kurzpräsentation
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Material Art Lab: Reallabor für forschendes Lernen zwischen analoger künstlerischer Praxis und 3D-Technologie

Das MaRt-Lab am Institut für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz fördert durch forschendes Lernen die eigenständige Erprobung von 3D-Technologien im künstlerischen Arbeiten. Dabei wird ein zeitgemäßer Material- und Werkbegriff etabliert, der auch virtuelle Kunst umfasst. Die Studierenden erwerben digitale Kompetenzen, um den Anforderungen einer modernen künstlerischen Ausbildung gerecht zu werden. Durch Blockwochen mit externen Experten erlernen sie praxisorientiert digitale Techniken, die sie im Peer-Learning weitergeben. Ein mobiles Tiny House dient als Experimentierlabor. Interdisziplinäre Vorträge ergänzen das Konzept, sodass eine integrative Ausstellungspraxis und unmittelbares Feedback gewährleistet sind.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 14:45 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Lena Trost, Jens Gussek, Frederic Printz, Sean Fortune

#Kurzpräsentation: Slot 8 #04.04. #Kurzpräsentation
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Entwicklung von Learning Designs zum urbanen Wandel auf Basis der Kompetenzrahmen DigiComp und GreenComp

Globale Herausforderungen wie Klimawandel und soziale Ungleichheit erfordern ein Umdenken, wobei Bildung eine zentrale Rolle spielt. Internationale Resolutionen betonen die Notwendigkeit transformierender Bildung zur Förderung nachhaltiger Entwicklung bis 2030. Die UNESCO fordert gleichberechtigten Zugang zu Informationen und digitale Kompetenzen für die globale Teilhabe. Das SUTEE-Projekt adressiert städtische Umweltprobleme und stärkt das Umweltbewusstsein junger Menschen in fünf europäischen Großstädten durch datenbasiertes Lernen. Es zielt darauf ab, Learning Designs zu entwickeln, die digitale und umweltbezogene Kompetenzen verbinden, wobei die Integration von DigComp und GreenComp als Grundlage für Lernziele und Szenarien dient.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 15:15 Uhr
Raum: 1.801 (1. OG, Renate von Metzler-Saal)
Referent*innen: Alexander Tillmann, Michael Eichhorn

#Kurzpräsentation: Slot 8 #04.04. #Kurzpräsentation
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Die Tafel im Zentrum digital-hybrider Mathematikseminare

#Praxisdiskurse: Slot 2 #04.04. #Praxisdiskurs
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Berieselung ade. Niederschwellige digitale Aktivierungsmöglichkeiten in (politikwissenschaftlichen) Einführungsvorlesungen

Aktvierende Elemente, die direkt in Vorlesungen eingebettet werden, bieten gegenüber der reinen Frontallehre diverse Vorteile. Sie stärken die Konzentrations- und Merkfähigkeit, motivieren zur Auseinandersetzung mit Vortragsinhalten und ermöglichen eine direkte Rückmeldung. Bei digitalen Werkzeugen wie Audience Response Systemen oder kollaborativen Whiteboards kommt als weiterer Vorteil hinzu, dass sie eine zeiteffizientere Sammlung und Auswertung von Ergebnissen gewährleisten und somit die Möglichkeit bieten, innerhalb der Veranstaltung bedarfsgerecht zu reagieren. Im Rahmen der von der Stiftung für Innovation in der Hochschullehre geförderten Mainzer Modelle für Digital Erweitertes Lehren und Lernen sammelt das Institut für Politikwissenschaft der JGU Mainz neben weiteren Fachbereichen seit 2022/23 systematisch Erfahrungen mit niederschwelligen digitalen Aktivierungsmöglichkeiten. Der vorgestellte Aufsatz stellt die Motive und die bislang gewonnenen Erkenntnisse vor und beschreibt Anwendungsbeispiele und Herausforderungen.
Datum: 04.04.2025
Zeit: 12:45 Uhr
Raum: 1.802 (1. OG)
Referent*innen: Helen Callaghan, Laura Ulrich

#Praxisdiskurse: Slot 2 #04.04. #Praxisdiskurs
Frank Fischer

Keynote: Unter welchen Bedingungen ist der Einsatz digitaler Medien in Lehr- und Lernkontexten an der Hochschule effektiv?

In diesem Vortrag wird auf der Basis metaanalytischer Befunde ein Überblick über die Forschung zu den Effekten unterschiedlicher Gestaltungsformen von digitalen Medien auf die Initiierung von Lernaktivitäten sowie auf fachliche und fächerübergreifende Lernergebnisse gegeben. Schwerpunkte im Vortrag werden zudem auf innovative Lehr-Lernszenarien wie simulationsbasiertes Lernen oder forschendes Lernen gelegt. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Scaffolding und adaptives Feedback werden beleuchtet. 
Datum: 03.04.2025
Zeit: 13:30 Uhr
Raum: Festsaal (EG)
Keynote-Speaker: Prof. Dr. Frank Fischer, Ludwig-Maximilians-Universität München

#Vortrag #03.04. #Keynote, Tag 1
Franziska Bellinger

Keynote: Offene Bildung, nachhaltiger Transfer: Perspektiven für die Hochschullehre

#Vortrag #04.04. #Keynote, Tag 2